Immobilienfinanzierung bei verschiedenen Banken

Verfasst von admin am April 15, 2011 Kommentare

Die meisten Häuser werden als Kaufobjekte angeboten, wobei es auch Mietobjekte gibt. Viele Menschen, die in einem Mietobjekt leben, planen in Zukunft ein Haus zu kaufen. Als Normalverdiener hat man aber neben der Auswahl einer passenden Immobilie ebenfalls das Problem der Finanzierung, die meistens über mehrere Jahrzehnte abbezahlt werden muss. Banken und selbst staatliche Kreditinstitute bieten bei bestimmten Modellen günstige Kredite, vorausgesetzt der neue Eigentümer verspricht den Tilgungs- und Bauplan verlässlich einzuhalten.

Wenn man einen Kredit bei einer Bank für ein Haus beantragt, dann muss man normalerweise einige Sicherheiten vorweisen. Besitzt man aber keine Sicherheiten, die den Kaufwert zu mindestens zu einem Teil decken würden, dann fallen die Kreditzinsen aufgrund des höheren Ausfallrisikos auch etwas höher aus. Ein geregeltes Einkommen nach langjähriger Arbeit bei einem größeren Unternehmen kann ein gutes Argument bei der Aushandlung des Kredites sein. Man sollte auch einen Großteil des Hauspreises aus eigener Tasche als Eigenanteil sofort bezahlen können, damit die Bank einen günstigen Kredit bewilligt. Häuser kann man als Renditeobjekt und Kapitalanlage planen, wenn man es vermietet oder beispielsweise die Dachflächen für Solarstromerzeugung nutzt. Bei Renditeobjekten ist die Bank prinzipiell eher bereit, einen Kredit zu bewilligen, vorausgesetzt man hat ein stichhaltiges und nachvollziehbares Konzept über die Erzielung von Gewinn aus dem Kaufobjekt.

Wenn man länger schon plant, ein Haus zu kaufen, kann man die Immobilienfinanzierung auch über einen Bausparvertrag abschließen. Bausparverträge sind Sparkonten, die verzinst werden und später als Grundkapital für den Hauskauf dienen. Man sollte ebenfalls beachten, dass ein Hausbau meistens teurer ist als ein Hauskauf, wobei man bei einem Kaufobjekt keine individuellen Gestaltungsmöglichkeiten des Wohnraumes hat.

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